agorum-core-Projekte
Analyse, Refactoring, Konsolidierung und Migration bestehender
Installationen; Einführung und Ablösung abgekündigter Komponenten.
Bestandsaufnahme vor Umbau: Was wird tatsächlich benutzt, was ist nur
mitgeschleppt. In einem laufenden Projekt waren von rund 1.300
handgepflegten Konfigurationsobjekten nachweislich etwa 100 in Gebrauch.
Workflow-Entwicklung
Freigabe-, Erfassungs- und Fallbearbeitungsprozesse auf einem eigenen
Framework. Schritte, Zuständigkeiten, Fristen, Eskalation und Formulare
entstehen als deklarative Konfiguration, nicht als Programmcode.
Analyse und Prozess-Redesign
Dokumentenbestände und gewachsene Abläufe werden vermessen, bevor etwas
umgebaut wird: Wie viel liegt wo, welche Wege gehen Belege tatsächlich.
Aus dem Befund entsteht der neue Prozessschnitt — Grundlage für
Ablagerouten, Workflows und Migration.
Schnittstellen und Integrationen
Anbindung an Buchhaltung, ERP, CRM und Datenbanken: Belegübergabe,
Stammdatenabgleich, Statusmeldungen. Dokumente und Vorgänge bleiben so
dort verfügbar, wo weitergearbeitet wird.
Lokale KI und OCR
Schlüsselerkennung auf Eingangsbelegen, KI-gestützte Rechnungserfassung,
Klassifizierung, Duplikaterkennung, Ähnlichkeitssuche und inhaltliche
Analyse ganzer Bestände. Vertrauliche Dokumente bleiben im Haus: lokale
Modelle auf eigener Hardware, auf Wunsch ohne Netzverbindung. KI ist
dabei Unterstützung, nicht Voraussetzung — jeder Prozess funktioniert
auch ohne.
Infrastruktur
Aufbau und Betrieb: Proxmox und ZFS, Netzwerk, Firewall und Security —
Cluster-Aufbau, Hochverfügbarkeit, Snapshot- und Replikationskonzepte,
Update-Strecken mit Rückfallebene.